
Tony San was born in the peacefully green landscape of Poland and moved to South-Germany at the age of 3. Since being young Tony was in love with colors, tiny details and Ketchup. Tony spent hours drawing little canvases and wanted to study art but her parents didn’t support this path and convinced her to study IT instead. For some years she lost her passion for the lovely world of colors but still developed creative solutions in her daily life and work – desperately trying to turn her IT topics into art. One day her sister found some old drawings from Tony San and decided to gift her some oil colors as a birthday present – combined with the words “never stop painting – I don’t know how but you really have an eye for special things”. From this day Tony continued with her passion and started again to create art, finding her way more and more into abstractism. Growing up she also lived in Dublin, Singapore and finally moved to Berlin where she opened her first atelier in november 2020.
As an inspiration Tony San defines “flow energy playing with levels and contrasts”. She integrates in her pieces deep layers and heights which drags the observer into the artwork. Using as material mainly oil colors, wood, and canvas. She invites the viewer to surf the energy flows, waves and emotions. Troublesome and energizing – calm and relaxing, just a few juxtapositions of how playful Tony’s art drags and jumps.




Tony San Catalogue – Energy Fields
Solo Exhibitions:
- lani Deli, Berlin – March 2020
- Prisma Estudio, Lisbon – June 2020
- KunstRaum, Berlin – July 2020
- Miao Art Gallery, Berlin – December 2020
Shown Artworks:
The exhibition was available to visit at from the 05h until the 20th of December. For the online experience we created a virtual space of the exhibition:
In 2021 Tony San presented new artworks in another online exhibition at MIAO.
You can see the catalog Tony San 21 here and visit this online exhibition here:


Tony San wurde in der friedlich grünen Landschaft Polens geboren und zog im Alter von 3 Jahren nach Süddeutschland. Seit ihrer Jugend war sie in Farben, winzige Details und Ketchup verliebt. Tony verbrachte Stunden damit, auf kleine Leinwände zu malen und wollte Kunst studieren, aber ihre Eltern unterstützten sie nicht bei diesem Wunsch und überzeugten sie, stattdessen IT zu studieren. Einige Jahre lang verlor sie ihre Leidenschaft für die schöne Farbenwelt aus den Augen, entwickelte aber dennoch kreative Lösungen in ihrem täglichen Leben und ihrer Arbeit – und versuchte verzweifelt, ihre IT-Themen in Kunst umzuwandeln. Eines Tages fand ihre Schwester einige alte Zeichnungen von Tony San und beschloss, ihr Ölfarben als Geburtstagsgeschenk zu geben – kombiniert mit den Worten „Hör nie auf zu malen – ich weiß nicht wie, aber du hast wirklich ein Auge für besondere Dinge“. Von diesem Tag an verfolgte Tony ihre Leidenschaft weiter und begann erneut, Kunst zu schaffen, wobei sie immer mehr in den Abstraktismus hineingezogen wurde. Sie lebte zwischenzeitlich in Dublin, Singapur und zog schließlich nach Berlin, wo sie ihr erstes Atelier im Oktober 2020 eröffnete.
Als Inspiration definiert Tony San „Fließenergie, die mit Ebenen und Kontrasten spielt“. Sie integriert tiefe Schichten und Höhen in ihre Stücke, die den Betrachter in das Kunstwerk hineinziehen. Sie verwendet als Material hauptsächlich Ölfarben, Holz und Leinwand. Sie lädt die Betrachter:innen ihrer Kunst dazu ein, durch die Energieflüsse, Wellen und Emotionen zu surfen. Problematisch und anregend – ruhig und entspannend, nur ein paar Gegenüberstellungen davon, wie verspielt Tonys Kunst sein kann.
Einzelausstellungen:
- Lani Deli, Berlin – März 2020
- Prisma Estudio, Lissabon – Juni 2020
- KunstRaum, Berlin – Juli 2020
- Miao Art Gallery, Berlin – Dezember 2020
Ausgestellte Kunstwerke:
Die Ausstellung konnte vom 05. bis zum 20. Dezember besichtigt werden. Für das Online-Erlebnis haben wir einen virtuellen Raum der Ausstellung geschaffen:
2021 präsentierte Tony San neue Kunstwerke in einer weiteren Online-Ausstellung bei MIAO.
Den Katalog Tony San 21 gibts hier und die Online-Ausstellung kann via Matterport besucht werden: